Verein für Naturwissenschaften und Mathematik

 

 

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Der nÀchste Vereinstermin
 

NEU! Ein Teil der Veröffentlichungen in unseren Mitteilungsheften steht ab sofort auf unserer Website der Öffentlichkeit zur VerfĂŒgung und kann bei Bedarf heruntergeladen werden! Mehr hier ...

 

Unsere nÀchsten Vereinstermine:

30. August 2019 (Freitag), StadtfĂŒhrung: “Mahlzeit und Prosit! Speis und Trank - einst und jetzt“ mit Herrn Uwe Schweigert, Treffpunkt: 14.00 Uhr, Ulmer MĂŒnster, Hauptportal

Unter dieses Motto kann man die Geschichte der Ulmer Zechen und (FĂŒrsten-) Herbergen, Gesellschaftslokale und Trinkstuben, Schenken und Tavernen, Wirtschaften und GaststĂ€tten stellen. Auf das leibliche und geistige Wohl wurde in der mĂ€chtigen und wohlhabenden Reichsstadt schon immer großer Wert gelegt. Weinanbau der Klöster und der bedeutendste Weinhandel in SĂŒddeutschland sowie zahlreiche Bierbrauereien sorgten fĂŒr das „Befeuchten“ der trockenen Kehlen. Die Ulmer HofgĂŒter, die Donau- und Blaufischer, die Metzig, die SĂŒĂŸ- und SauerbĂ€cker und die Bauern des Umlandes dagegen sorgten fĂŒr „Speis“ und Lebensmittel gegen den Hunger. Ulm war durch seine verkehrsgĂŒnstige Lage, durch seinen weitreichenden Handel mit Waren aller Art, durch seine politische Bedeutung als Hauptort des SchwĂ€bischen StĂ€dtebundes und Sitz des Kreistages des SchwĂ€bischen Reichskreises bereits im Mittelalter eine gute Adresse fĂŒr GĂ€ste aus nah und fern. Die Ă€ltesten Wirtschaften waren „Museum“ (1356), „Krone“ (1401), „Griesbad“ (1481) und „Herrenkeller“ (1490). Das setzte sich im 19. Jahrhundert durch den Festungsbau und die Eisenbahn sowie die starke wĂŒrttembergische Garnison bis zum Ende des 1. Weltkriegs fort. Erst dann kam es zum Einbruch: von 330 Gasthöfen blieben noch 203 ĂŒbrig. Der 2. Weltkrieg machte mit der fast völligen Zerstörung der Innenstadt vielen alten Ulmer Wirtschaften den Garaus. Und trotzdem zĂ€hlt Ulm heute wieder zu den deutschen StĂ€dten mit der grĂ¶ĂŸten Dichte an GaststĂ€tten. Also lassen wir es uns schmecken und munden bei einem kleinen Rundgang zu den Orten vergangener und gegenwĂ€rtiger Gastlich- und GemĂŒtlichkeit!

 

Natur des Jahres 2019

Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? Ob Vogel, Schmetterling oder Nutztier, Baum, Orchidee oder Alge: Der NABU die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kĂŒrenden Organisationen im tabellarischen Überblick.

Die vollstÀndige Tabelle auf der Website des NABU finden Sie hier ...

Die gemeine Heideschnecke (Helicella itala) - Bild: NABU

Baum des Jahres

Die Flatter-Ulme

Blume des Jahres

Die Besenheide

Orchidee des Jahres

Das DreizÀhnige Knabenkraut

Wasserpflanze des Jahres

Der Froschbiss

Pilz des Jahres

Der GrĂŒne KnollenblĂ€tterpilz

Flechte des Jahres

Die Breitlappige SchĂŒsselflechte

Moos des Jahres

Das Einseitswendige Verstecktfruchtmoos

Alge des Jahres

Die Blutrote Schneealge

Mikrobe des Jahres

Magnetospirillum

Regionale

 

Streuobstsorten des Jahres

Der Öhringer Blutstreifling (Baden-WĂŒrttemberg), der Kalbfleischapfel (Hessen), der Moseleisenapfel (Saarland/Rheinland-Pfalz), der Kleine Herrenapfel (Sachsen)

GemĂŒse des Jahres (2019/20)

Die Gurke

Heilpflanze des Jahres

Das Echte Johanniskraut

Arzneipflanze des Jahres

Der Weißdorn

Giftpflanze des Jahres

Der Aronstab

Staude des Jahres

Die Disteln (Artengruppe)

Boden des Jahres

Der Kippenboden

Flusslandschaft des Jahres (2018/19)

Die Lippe

Waldgebiet des Jahres

Die urbanen WĂ€lder an Rhein und Ruhr

Pflanzengesellschaft des Jahres

Die Glatthaferwiese

 

 

Fossil auf der Halbinsel Krim - Forscher finden grĂ¶ĂŸten Vogel der Welt

Er war mehr als drei Meter groß und lebte vor 1,8 Millionen Jahren. Auf der Halbinsel Krim haben Forscher eine bislang unbekannte Vogelart entdeckt - sie ĂŒberflĂŒgelt den bisherigen Rekordhalter aus Madagaskar.

"Es ist das erste Mal, dass ein Vogel dieser GrĂ¶ĂŸe irgendwo auf der Nordhalbkugel entdeckt wurde", berichten die Wissenschaftler. Bislang seien Forscher davon ausgegangen, dass solch große Vögel nur auf Inselgruppen um Madagaskar, in Neuseeland und Australien vorkamen. Auch der bislang als grĂ¶ĂŸter bekannter Vogel der Erde geltende Elefantenvogel lebte in dieser Region. Er war ungefĂ€hr drei Meter groß. (Quelle: Spiegel online).

Zum  vollstĂ€ndigen Artikel ...

Die Originalveröffentlichung finden Sie im Journal of Vertebrate Paleontology hier ...

Foto: Spiegel online

 

Foto: SchwÀbische Zeitung

Seltener Vogel lÀsst sich in Ulm nieder

Was knarrt denn da im Ulmer Stadtteil Wiblingen fĂŒr ein Vogel? Es ist der seltene Wachtelkönig, der sich dort auf einer Wiese niedergelassen hat. FĂŒr Vogelkundler ist sein Besuch eine kleine Sensation, denn die Vogelart gilt in ganz Deutschland als stark gefĂ€hrdet und steht auf der roten Liste der bedrohten Tiere (SchwĂ€bische Zeitung vom 21. Juni 2019).

Lesen Sie den gesamten Artikel hier ...

 
 

Knapp 40 Zentimeter lang - 40.000 Jahre alter prÀhistorischer Wolfskopf in Sibirien gefunden

Es ist ein Sensationsfund. In Sibirien ist ein Mann ĂŒber einen sehr gut erhaltenen Wolfskopf gestolpert. Forscher bestĂ€tigten, der WolfsschĂ€del ist ĂŒber 40.000 Jahre alt – und gut 40 Zentimeter lang.

Zum Vergleich: Der Kopf des heutigen Wolfes misst zwischen 21 und 25 Zentimeter. Dichtes, drahtiges, ja fast mammutĂ€hnliches Fell umgibt den gut konservierten SchĂ€del. Die noch erhaltenen langen ZĂ€hne und die GrĂ¶ĂŸe des SchĂ€dels geben Hinweise auf die gewaltigen Ausmaße des Urzeitraubtieres, berichtete die "Siberian Times“. Sogar das Gehirn des Riesen ist intakt – ein gewaltiger Fund.

Der russische Wissenschaftler Dr. Albert Protopopov sagte: „Das ist eine einzigartige Entdeckung der ersten Überreste eines ausgewachsenen PleistozĂ€n-Wolfes mit erhaltenem Gewebe. Wir werden [den Fund] mit modernen Wölfen vergleichen, um zu verstehen, wie sich die Art entwickelt hat und um ihr Aussehen zu rekonstruieren.“
Permafrost sorgte fĂŒr eine beeindruckende Konservierung
Warum und von wem der Kopf des Tieres abgetrennt worden war, ist ungewiss. Forscher vermuten, dass es sich eine TrophĂ€e eines frĂŒhmenschlichen JĂ€gers handeln könnte.
Der SchĂ€del wurde bereits im Sommer 2018 von einem Einheimischen am abgelegenen Tirekhtyakh Fluss ĂŒber dem Polarkreis entdeckt. Permafrost in dieser Region sorgten fĂŒr die beeindruckende Konservierung des Fundes. Der WolfsschĂ€del wurde bei einer Ausstellung in Tokio prĂ€sentiert.

Quelle: focus.de

Bild: siberiantimes.com

 

Mensch-Tier-Kommunikation - Was hinter dem Hundeblick steckt (Deutschlandfunk vom 18.06.2019)

Bild: deutschlandfunk.de

Kinderlieb, pflegeleicht, verspielt: Wenn sich Menschen fĂŒr einen Hund als Haustier entscheiden, spielen solche Kriterien oft eine große Rolle. Doch entscheidend sei bei der Hundewahl auch ein anderer Faktor, sagte die Biologin Juliane Kaminski im Dlf: nĂ€mlich der Hundeblick.

Juliane Kaminski im GesprÀch mit Lennart Pyritz

Das ganze Interview zum Lesen und Hören finden Sie hier ...

Den Originalartikel in der Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" finden Sie hier ...

 

Sonderausstellung im Rieskratermuseum Nördlingen "Apollo - 50 Jahre Mondlandung"

Am 10. April 2019 wurde im Rieskratermuseum die Sonderausstellung "Apollo - 50 Jahre Mondlandung" eröffnet.

Der erste Mensch auf dem Mond: ein Meilenstein der Raumfahrt!Die Ausstellung beleuchtet nicht nur das zentrale Ereignis - die Landung von Apollo 11 - sondern das gesamte Apollo-Programm, seine Vorgeschichte, die technische Entwicklung dorthin, was danach kam...

Filmclips, Ausstellungsfahnen, zahlreiche Plots mit technischen Details, Zahlen und Fakten sowie wissenschaftlichen Highlights geben kurzweilige Einblicke in das Thema. Hierbei helfen zahlreiche ansprechende Grafiken (ĂŒberwiegend aus dem sehr schönen Buch „Apollo“ von Zack Scott, Wildfire, London / Droemer Knaur, MĂŒnchen).
Eine „Mond-Kiosk“ der NASA ermöglicht die Erkundung des Mondes bis in den Nahbereich hinein in höchster Auflösung - sogar die Apollo-Landestellen sind zu sehen ebenso wie jĂŒngste Einschlagkrater! In einem Videospiel aus den 70-er Jahren kann man selbst auf dem Mond landen. Unser spektakulĂ€rstes Exponat: Das echte Mondgestein des RKM, mitgebracht von Apollo 16.

Bild: Nasa

 

Krankenhauskamera filmt Meteoriten-Explosion
28.05.2019, 04:31 Uhr - Australien: Ein Meteorit so groß wie ein Kleinwagen explodiert in rund 33 Kilometer Höhe und bringt den Nachthimmel zum Leuchten. Ein Überwachungsvideo dokumentiert das ungewöhnliche Naturspektakel. Klicken Sie Auf das Bild, um das Video zu sehen.

Quelle: Spiegel Online
 

App hilft beim Erfassen von Schmetterlings-Vorkommen

Viele heimische Schmetterlingsarten sind vom Aussterben bedroht oder gefĂ€hrdet. Interessierte können nun mit einer App Daten fĂŒr die Rote Liste zusammentragen.

Eine App soll interessierten BĂŒrgern helfen, sich an der Erfassung von Schmetterlingsvorkommen zu beteiligen. Ziel des Projekts sei es, bundesweit Daten von einheimischen Schmetterlingsarten zusammenzutragen und den ehrenamtlichen Helfern die Arbeit zu erleichtern. Beobachtungen können den beteiligten Wissen-schaftlern ĂŒber die App gemeldet werden. Bisher wurden die Daten an das Internetportal Schmetterlinge Deutschlands gemeldet. Dort sind bereits 3,3 Millionen DatensĂ€tze zusammen gekommen. Die kostenfreie App (fĂŒr Android bei Google Play) wurde ĂŒber ein vom Bundesamt fĂŒr Naturschutz unterstĂŒtztes Projekt des Staatlichen Museums fĂŒr Naturkunde Karlsruhe, der Senckenberg Gesellschaft fĂŒr Naturforschung und des Museums fĂŒr Tierkunde in Dresden entwickelt, so eine Sprecherin.

Die Daten sind eine wichtige Grundlage fĂŒr die Erstellung der Roten Liste der Schmetterlinge. Mindestens 60 Schmetterlingsarten sind den Angaben zufolge in Deutschland bereits ausgestorben, 494 weitere Arten vom Aussterben bedroht oder unterschiedlich stark gefĂ€hrdet. Quelle: heise online / dpa

Der Braune BÀr gilt in einigen BundeslÀndern bereits als gefÀhrdet. (Bild: jp HAmon [CC BY-SA 3.0] via WikiMedia Commons)

 

SKEPCON 2019 in Augsburg vom 30. Mai bis 1. Juni 2019

 

Vereinsmitglied Gabriele Reinhard besuchte den diesjĂ€hrigen Kongress der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. Die GWUP wurde bereits 1987 gegrĂŒndet.

www.gwup.org

Die GWUP möchte wissenschaftliches bzw. kritisches Denken und wissenschaftliche Methoden verbreiten, allgemeinverstĂ€ndlich erklĂ€ren und echte Wissenschaft klar von Parawissenschaft abgrenzen. Auf diese Weise will sie dazu beitragen, die AnfĂ€lligkeit der Gesellschaft fĂŒr parawissenschaftliche Vorstellungen und Versprechungen abzubauen.
GWUP befasst sich z. B. mit Fragen wie

- LĂ€sst sich aus der Bahn der Sterne und Planeten die Zukunft vorhersagen? -
- Wirken Globuli wirklich?
- Kann man mit homöopathischer Wasserinformation heilen?
- Gibt es Menschen, die Gedanken lesen oder mit ihrer Willenskraft Objekte bewegen können?
- Sind Wasseradern und Erdstrahlen eine Gefahr fĂŒr uns?

Die Zusammenfassungen der VortrÀge können Sie hier herunterladen. Die können demnÀchst auf dem Youtube-Kanal von GWUP gesehen werden, wo schon eine Reihe von vorangegangenen VortrÀgen vorliegen. Den Youtube-Kanal von GWUP finden Sie hier ...

 

Elefanten hautnah in der Saltlick Lodge in Kenia

Ein besonderes Erlebnis fĂŒr Tierfreunde bietet die Sarova Salt Lick Game Lodge in Kenia. Angenzend an den Rezeptionsbereich der Lodge wurde ein Wasserbecken angelegt, das jeden Abend in der DĂ€mmerung von Elefanten zum Trinken besucht wird. Der Beobachter ist keine 3 Meter von diesen faszinierenden Tieren entfernt. Ein unbedingtes Muss fĂŒr Keniatouristen. Die Saltlick Lodge liegt im Taita Hills Schutzgebiet zwischen Tsavo Ost und Tsavo West Nationalpark

 

 

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Letztes Update: 27.06.2019

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