Verein für Naturwissenschaften und Mathematik

 

 

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Der nächste Vereinstermin
 

NEU! Ein Teil der Veröffentlichungen in unseren Mitteilungsheften steht ab sofort auf unserer Website der Öffentlichkeit zur Verfügung und kann bei Bedarf heruntergeladen werden! Mehr hier ...

 

Der letzte Vereinstermin in diesem Jahr:

29. November 2018 (Donnerstag), 19.00 Uhr, Rückblick 2018 und Ausblick 2019, Diplom-Biologe Wolfgang Decrusch im Ristorante Da Rino, Sportgaststätte VfL Ulm/Neu-Ulm, in Böfingen, Georg-Elser-Weg 1, Haltestelle: Haslacher Weg. Gerne können Sie bereits ab 18.00 Uhr das Essen bestellen und es vor Beginn in aller Ruhe genießen.

 

Kinotipp


Quelle Bild: www.universalpictures.at/aufbruchzummond

Sternenstunde der Menschheitsgeschichte
Am 08. November startete der Kinofilm „Aufbruch zum Mond“. Darin wird die Geschichte von Neil Armstrong (Ryan Gosling) erzählt. Anfang der 60er Jahre arbeitet er als Testpilot. Um den Tod seiner Tochter zu verarbeiten, wechselt er Wohnort und Beruf und beginnt eine Ausbildung zum Astronauten in Houston. 1969 fliegt er mit Buzz Aldrin und Mike Collins mit der Apollo-11-Mission zum Mond.
Als erster Mensch betritt er am 21. Juli 1969 den Boden des Mondes.
Der Film erzählt von den ungeheuren Strapazen, die die Crew auf sich nehmen musste, um bis zu diesem Punkt zu kommen. Nicht zuletzt entkam Armstrong beim Training der Mondlandung nur knapp dem Tod.
Neil Armstrong starb am 25. August 2012 im Alter von 82 Jahren. Der erste Schritt eines Menschen auf dem Mond jährt sich 2019 zum 50gsten Mal.

Das Drehbuch zu AUFBRUCH ZUM MOND basiert auf der offiziellen Biografie von Historiker James R. Hansen. Dieses „herausragende, makellos recherchierte Glanzstück” (London Times) avancierte zu einem New-York-Times-Bestseller.

 
Buchtipp

Bild: THEISS Verlag

Darwins illustrierte Reise um die Welt mit der Beagle

Im Theiss Verlag sind Darwins Aufzeichnung seiner Reise mit der Beagle als prächtiger Bildband erschienen.

Darwins Reisebeschreibungen gehören zu den berühmtesten und wichtigsten Reisebeschreibungen überhaupt. Sie waren die Grundlage für sein Werk „Die Entstehung der Arten“.

Die durchgehend illustrierte Ausgabe enthält über 350 historische und moderne Illustrationen, Fotos und Karten. Sie begleiten klassischen Texts Darwins, mit dem er auf der Expedition Menschen, Orte und Arten beschrieb.

Daneben enthält der Band ausgewählte Texte aus "Die Entstehung der Arten" und aus anderen zeitgenössischen Texten. 480 Seiten. Fester Einband. Theiss Verlag.

ISBN-10: 3806233918
ISBN-13: 978-3806233919
Originaltitel: The Voyage of the Beagle
Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 3,3 x 28,4 cm

Theiss Verlag 2016

480 Seiten
49,95 Euro

 
 

Mathematik
Peter Scholze - der mathematische Hellseher
Mit gerade einmal 30 Jahren hat Peter Scholze ein ganzes Fachgebiet umgekrempelt. Dafür erhält er die Fields-Medaille der Mathematik 2018.


© VOLKER LANNERT / UNIVERSITÄT BONN (AUSSCHNITT)

Im Jahr 2010 ging ein Gerücht um unter den Zahlentheoretikern. Angeblich hatte ein Student aus Bonn eine Arbeit geschrieben, die auf nur 37 Seiten erledigte, wofür die beiden etablierten Wissenschaftler Michael Harris und Richard Taylor ein Buch von immerhin 288 Seiten gebraucht hatten: den bis zur Undurchdringlichkeit verwickelten Beweis eines Satzes aus der Zahlentheorie, der wiederum von einem Spezialfall der berühmten Langlands-Korrespondenz handelt. Tatsächlich – der 22-jährige Peter Scholze hatte in seiner Masterarbeit einen der kompliziertesten Teile des Beweises durch eine elegante Eigenkonstruktion ersetzt.

Die Fachwelt brach in großes Erstaunen aus. »Es war einfach unglaublich, dass jemand in so jungem Alter etwas so Revolutionäres zu Stande bringt«, sagt Jared Weinstein, Zahlentheoretiker an der Boston University und mit seinen 36 Jahren nicht gerade zum alten Eisen gehörend. »Das lehrt einen Bescheidenheit!«

Den Mathematikern in Bonn war Scholzes Ausnahmetalent nicht entgangen. Nur zwei Jahre später ernannten sie ihn zum W3-Professor; damals war er der jüngste Inhaber dieses Titels überhaupt

Mittlerweile hat Scholze es zu großem Ruhm gebracht. Die Verleiher des SASTRA Ramanujan Prize hielten ihn bereits 2013 für »einen der einflussreichsten Mathematiker der Welt«, und die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die ihm 2016 den Leibniz-Preis zuerkannte, würdigte ihn als ein »Ausnahmetalent, wie es sie lediglich alle paar Jahrzehnte gibt«. Seit Juli dieses Jahres ist er – neben Koryphäen wie Gerd Faltings und Don Zagier – Direktor des Max-Planck-Instituts für Mathematik in Bonn. Und auf dem jüngsten Internationalen Mathematikerkongress in Rio de Janeiro wurde seine Leistung mit der Fields-Medaille gewürdigt, einer Auszeichnung, die in ihrem Prestige dem Nobelpreis gleichkommt.
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Fledermäuse

GroĂźe Mausohren - Foto: NABU/Christian Stein

Die Entdeckung der Fledermaus-Stimmen

Wussten Sie, dass man Fledermäuse erst seit 20 Jahren hören kann? In den 90er Jahren wurden Geräte entwickelt, die die Ultraschall-Laute der Fledermäuse hörbar machen. Solche Bat-Detektoren sind heute aus der Fledermaus-Forschung nicht mehr wegzudenken.

Anlässlich unserer Fledermausexkursion am 9. Juni 2017 stellen wir einen Text zur Funktionsweise des Fledermasudetectors. Der Text wurde uns freundlicherweise von der Koordinationsstelle für Fledermausschutz Südbayern zur Verfügung gestellt. Sie können Ihn hier ansehen und herunterladen (PDF).

Auf der Seite des NABU finden Sie ebenfalls Informationen zu Fledermaus-Stimmen. Den Link finden Sie hier ...

 
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Letztes Update: 11.11.2018

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