Verein für Naturwissenschaften und Mathematik

 

 

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Der nÀchste Vereinstermin
 

NEU! Ein Teil der Veröffentlichungen in unseren Mitteilungsheften steht ab sofort auf unserer Website der Öffentlichkeit zur VerfĂŒgung und kann bei Bedarf heruntergeladen werden! Mehr hier ...

 

Unsere nÀchsten Vereinstermine:

 

28. November 2019 (Donnerstag), 19.00 Uhr

RĂŒckblick 2019 und Ausblick 2020, Diplom-Biologe Wolfgang Decrusch.

Ristorante Da Rino, SportgaststĂ€tte VfL Ulm/Neu-Ulm, in Böfingen, Georg-Elser-Weg 1, Straßenbahn-Haltestelle: Haslacher Weg. Gerne können Sie bereits ab 18.00 Uhr das Essen bestellen und es vor Beginn in aller Ruhe genießen.

 

MINERALIENTAGE IN MÜNCHEN  

MĂŒnchen (ots)

Auf der diesjĂ€hrigen Munich Show - Mineralientage MĂŒnchen, die am 26. und 27. Oktober fĂŒr Privatbesucher geöffnet ist, wird ein außerirdischer Stein die Besucher mit seiner Geschichte in seinen Bann ziehen. Die grĂ¶ĂŸte europĂ€ische Messe fĂŒr NaturschĂ€tze prĂ€sentiert eine multimediale Erlebnisshow, die die Faszination und die HintergrĂŒnde eines Meteoritenfalls am Beispiel des siebten bayerischen Meteoriten "Stubenberg" zeigt, der 2016 auf die Erde fiel. Die Inszenierung vereint das Milliarden Jahre alte Ausstellungsobjekt in der Vitrine mit Illusionen durch verschiedene moderne Medien und Technologien sowie interessanten Informationen zum Fall. Dieses perfekte Zusammenspiel von Wissenschaft und Technik kann detailgetreu realisiert werden, da der Stubenberg zu einem der besten dokumentierten Meteoriten der Welt gehört.

Ein Stein, der Geschichte erzÀhlt

Dank der heute zur VerfĂŒgung stehenden Technik konnte der Fall des Stubenbergs dokumentiert, seine Umlaufbahn und das Streufeld berechnet und der Stein somit gefunden und untersucht werden. Experten wie Dieter Heinlein, Meteoritenforscher und Leiter des Feuerkugelnetzes am Deutschen Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt (DLR9; sammeln all diese Informationen und werten sie aus.

Ohne Dokumentation und Fund wĂ€re der Stubenberg einer unter vielen Meteoriten, die auf die Erde fallen. So aber erzĂ€hlt uns der Stein eine Geschichte, die Ă€lter ist als unsere Erde. Daher unterstĂŒtzen die MĂŒnchner Mineralientage das Vorhaben, den Stubenberg als deutsches Kulturgut im RiesKraterMuseum in Nördlingen auszustellen.

Der siebte bayerische Meteorit

Weltweit gibt es insgesamt knapp 1.000 beobachtete MeteoritenfĂ€lle, von denen nicht mal 30 systematisch fotografiert und die Meteorite dann auch tatsĂ€chlich gefunden wurden. Vor allem im stark bewaldeten Bayern fĂ€llt dies schwerer als z.B. in WĂŒsten oder in der Antarktis, woher die meisten der weltweit gefundenen Meteorite stammen. Offiziell anerkannt wird ein Meteoritenfall nur, wenn auch Gesteinsmaterial erhalten ist. In Bayern gab es bisher sieben offiziell anerkannte Meteorite. Der letzte bekam den Namen "Stubenberg" - wie alle Meteoriten benannt nach seinem Fundort. Weitere bayerische Meteoriten waren EichstĂ€dt 1785, MĂ€ssing 1803, Schönenberg 1846, Unter-MĂ€ssing 1920, Machtenstein 1956 und Neuschwanstein 2002.

Der Fall Stubenberg

Der kosmische Verkehrsunfall, bei dem ein ĂŒber hundert Kilogramm schweres und 4,46 Milliarden Jahre altes Asteroidenfragment mit der Erde zusammenstieß, ereignete sich am 6. MĂ€rz 2016. Auf seinem Weg zum Boden brach der Steinmeteorit mehrfach auseinander und verlor einen Großteil seiner Masse. So schlug am Fallort bei Stubenberg nahe der österreichischen Grenze das grĂ¶ĂŸte StĂŒck mit 1320 Gramm und einer Fallgeschwindigkeit von ca. 280 km/h ein. Sein Fall wurde von Augenzeugen beobachtet und von Digitalkameras aufgezeichnet. Anhand dieser Aufzeichnungen konnte die Bahn genau berechnet werden, die der Asteroid vor seinem Einschlag auf die Erde um die Sonne gezogen hatte. Bereits nach fĂŒnf Tagen konnte das Streufeld aufgrund der vorhandenen Digitalfotos der automatischen Beobachtungskameras des EuropĂ€ischen Feuerkugelnetzes eingegrenzt werden. Und so waren schon sechs Tage nach dem Fall alle Informationen fĂŒr die Meteoritensuche vorhanden. Drei Wochen nach dem Fall war diese dann erfolgreich: In einem Einschlagsloch von 20 cm Tiefe wurde ein kompletter Steinmeteorit von 1,3 kg gefunden.

Weitere Meteoriten-Highlights auf der Munich Show

Ebenfalls auf der Veranstaltung zu bewundern ist die Hauptmasse des Saint-Aubin Meteoriten, dessen Fall sich bereits 1968 ereignete. Im Oktober letzten Jahres fanden die MeteoritenjĂ€ger um Pierre Antonin dieses beeindruckend große und 477 kg schwere StĂŒck, den grĂ¶ĂŸten Meteoriten Frankreichs.

Auch in der Sonderschau ĂŒber den Dino-JĂ€ger und Sammler Hans-Jakob Siber sind Meteoriten zu bewundern. Die Vielfalt der außerirdischen Steine aber auch der Zusammenhang mit dem plötzlichen Ende des Dinosaurier-Zeitalters vor 66 Millionen Jahren fasziniert den Schweizer Museumsinhaber.

Wer sich gerne einen Meteoriten mit nach Hause nehmen möchte, findet eine große Auswahl bei verschiedenen HĂ€ndlern auf der Messe. Vom Sammlerobjekt bis hin zum kleinen AnhĂ€nger ist hier alles geboten.

Über die Munich Show - Mineralientage MĂŒnchen

Die Munich Show - Mineralientage MĂŒnchen wird von der MĂŒnchner Mineralientage Fachmesse GmbH veranstaltet und findet dieses Jahr zum 56. Mal statt. MinisterprĂ€sident Dr. Markus Söder hat die Schirmherrschaft ĂŒbernommen. Mit rund 1.200 Ausstellern aus der ganzen Welt, bietet die Veranstaltung nicht nur eine Informations- und Handelsplattform fĂŒr HĂ€ndler, Interessierte und Laien. Aufwendige Sonderschauen, ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, Events und zahlreiche Mitmachaktionen fĂŒr Erwachsene und Kinder sind auf insgesamt ĂŒber 50.000 qm AusstellungsflĂ€che in fĂŒnf Hallen geboten. Karten gibt es ab sofort unter www.munichshow.de oder an den Kassen vor Ort.

Öffnungszeiten: Vom 25.-27. Oktober von 9-18 Uhr

Am 25. Oktober ist der Eintritt ausschließlich registrierten Fachbesuchern sowie Schulklassen vorbehalten. Veranstaltungsort: MessegelĂ€nde MĂŒnchen, Eingang Ost Mehr Informationen unter www.munichshow.de

 
ArchĂ€ologen der UniversitĂ€t TĂŒbingen prĂ€sentieren im Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren einen Reibestein, der wohl vor 30.000 Jahre dazu benutzt wurde, Farben herzustellen
 

Foto: Copyright urmu

Vor einem Jahr, am 28. Juni 2018, fand Firas Dabbour, ein Mitarbeiter der UniversitĂ€t TĂŒbingen, einen Stein, der nach einem Werkzeug aussah. Der Stein hat einerseits viele polierte Stellen, andererseits viele Farbreste. Deshalb gehen die Forscher davon aus, dass es sich um einen Mahlstein handelt, der wohl vor 30.000 Jahre dazu benutzt wurde Farben herzustellen.

Mehr dazu in einem Artikel des ZDF und einer Pressemitteilung der UniversitĂ€t TĂŒbingen.

Der Reibestein wird bis Anfang Januar 2020 im urmu als „Fund des Jahres“ prĂ€sentiert – begleitet von anderen Exponaten mit Bezug zu Farbe.

Das urmu wird in den Sommerferien donnerstags von 11.00 bis 12.00 Uhr das Sonderprogramm "Schlagstein mit Ockerspuren" zum Fund des Jahres anbieten:
Am 1., 8. und 15. August können sich Besucher nach einer FĂŒhrung intensiv mit Ocker und Rötel auseinandersetzen und selbst mit Naturfarben experimentieren.
Am 22.und 29. August sowie am 5. September wird es in einer SchwerpunktfĂŒhrung um das Thema „Rituelles Rot“ gehen.
Außerdem findet von Dienstag bis Sonntag um 14.30 Uhr eine FĂŒhrung zum Welterbe statt.

 

Moontalk im Deutschen Museum

AnlĂ€sslich des JubilĂ€ums "50 Jahre Mondlandung" fand bereits am 1. Juni 2019 im Deutschen Museum in MĂŒnchen der "Moon Talk" statt, zu dem neben dem Bayerischen MinisterprĂ€sidenten Dr. Markus Söder der Astronaut Professor Ulrich Walter, der Generaldirektor des Deutschen Museums Prof. Wolfgang Heckl als Gastgeber sowie der Apollo-Astronaut Charlie Duke (Apollo 16-Mission) gekommen waren.

Charles Moss Duke, Jr. (auch "Charlie Duke") war der zehnte Mensch auf dem Mond! Lesen Sie mehr zu ihm in Wikipedia.de.

1972 war er mit 36 Jahren nicht nur der jĂŒngste Mensch, der den Mond betreten hat, sondern er war es auch, der jene großartige Mondprobe zur Erde mitgebracht hat, die heute im RiesKraterMuseum in Nördlingen bestaunt werden kann.

Eine kurze Zusammenfassung des Moontalks können Sie auf der Facebookseite des Deutschen Museums sehen,
klicken Sie hier.

  

Quelle: Facebookseite Deutsches Museum
 

Natur des Jahres 2019

Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? Ob Vogel, Schmetterling oder Nutztier, Baum, Orchidee oder Alge: Der NABU die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kĂŒrenden Organisationen im tabellarischen Überblick.

Die vollstÀndige Tabelle auf der Website des NABU finden Sie hier ...

Die gemeine Heideschnecke (Helicella itala) - Bild: NABU

Baum des Jahres

Die Flatter-Ulme

Blume des Jahres

Die Besenheide

Orchidee des Jahres

Das DreizÀhnige Knabenkraut

Wasserpflanze des Jahres

Der Froschbiss

Pilz des Jahres

Der GrĂŒne KnollenblĂ€tterpilz

Flechte des Jahres

Die Breitlappige SchĂŒsselflechte

Moos des Jahres

Das Einseitswendige Verstecktfruchtmoos

Alge des Jahres

Die Blutrote Schneealge

Mikrobe des Jahres

Magnetospirillum

Regionale

 

Streuobstsorten des Jahres

Der Öhringer Blutstreifling (Baden-WĂŒrttemberg), der Kalbfleischapfel (Hessen), der Moseleisenapfel (Saarland/Rheinland-Pfalz), der Kleine Herrenapfel (Sachsen)

GemĂŒse des Jahres (2019/20)

Die Gurke

Heilpflanze des Jahres

Das Echte Johanniskraut

Arzneipflanze des Jahres

Der Weißdorn

Giftpflanze des Jahres

Der Aronstab

Staude des Jahres

Die Disteln (Artengruppe)

Boden des Jahres

Der Kippenboden

Flusslandschaft des Jahres (2018/19)

Die Lippe

Waldgebiet des Jahres

Die urbanen WĂ€lder an Rhein und Ruhr

Pflanzengesellschaft des Jahres

Die Glatthaferwiese

 

 

Fossil auf der Halbinsel Krim - Forscher finden grĂ¶ĂŸten Vogel der Welt

Er war mehr als drei Meter groß und lebte vor 1,8 Millionen Jahren. Auf der Halbinsel Krim haben Forscher eine bislang unbekannte Vogelart entdeckt - sie ĂŒberflĂŒgelt den bisherigen Rekordhalter aus Madagaskar.

"Es ist das erste Mal, dass ein Vogel dieser GrĂ¶ĂŸe irgendwo auf der Nordhalbkugel entdeckt wurde", berichten die Wissenschaftler. Bislang seien Forscher davon ausgegangen, dass solch große Vögel nur auf Inselgruppen um Madagaskar, in Neuseeland und Australien vorkamen. Auch der bislang als grĂ¶ĂŸter bekannter Vogel der Erde geltende Elefantenvogel lebte in dieser Region. Er war ungefĂ€hr drei Meter groß. (Quelle: Spiegel online).

Zum  vollstĂ€ndigen Artikel ...

Die Originalveröffentlichung finden Sie im Journal of Vertebrate Paleontology hier ...

Foto: Spiegel online

 

Foto: SchwÀbische Zeitung

Seltener Vogel lÀsst sich in Ulm nieder

Was knarrt denn da im Ulmer Stadtteil Wiblingen fĂŒr ein Vogel? Es ist der seltene Wachtelkönig, der sich dort auf einer Wiese niedergelassen hat. FĂŒr Vogelkundler ist sein Besuch eine kleine Sensation, denn die Vogelart gilt in ganz Deutschland als stark gefĂ€hrdet und steht auf der roten Liste der bedrohten Tiere (SchwĂ€bische Zeitung vom 21. Juni 2019).

Lesen Sie den gesamten Artikel hier ...

 
 

Knapp 40 Zentimeter lang - 40.000 Jahre alter prÀhistorischer Wolfskopf in Sibirien gefunden

Es ist ein Sensationsfund. In Sibirien ist ein Mann ĂŒber einen sehr gut erhaltenen Wolfskopf gestolpert. Forscher bestĂ€tigten, der WolfsschĂ€del ist ĂŒber 40.000 Jahre alt – und gut 40 Zentimeter lang.

Zum Vergleich: Der Kopf des heutigen Wolfes misst zwischen 21 und 25 Zentimeter. Dichtes, drahtiges, ja fast mammutĂ€hnliches Fell umgibt den gut konservierten SchĂ€del. Die noch erhaltenen langen ZĂ€hne und die GrĂ¶ĂŸe des SchĂ€dels geben Hinweise auf die gewaltigen Ausmaße des Urzeitraubtieres, berichtete die "Siberian Times“. Sogar das Gehirn des Riesen ist intakt – ein gewaltiger Fund.

Der russische Wissenschaftler Dr. Albert Protopopov sagte: „Das ist eine einzigartige Entdeckung der ersten Überreste eines ausgewachsenen PleistozĂ€n-Wolfes mit erhaltenem Gewebe. Wir werden [den Fund] mit modernen Wölfen vergleichen, um zu verstehen, wie sich die Art entwickelt hat und um ihr Aussehen zu rekonstruieren.“
Permafrost sorgte fĂŒr eine beeindruckende Konservierung
Warum und von wem der Kopf des Tieres abgetrennt worden war, ist ungewiss. Forscher vermuten, dass es sich eine TrophĂ€e eines frĂŒhmenschlichen JĂ€gers handeln könnte.
Der SchĂ€del wurde bereits im Sommer 2018 von einem Einheimischen am abgelegenen Tirekhtyakh Fluss ĂŒber dem Polarkreis entdeckt. Permafrost in dieser Region sorgten fĂŒr die beeindruckende Konservierung des Fundes. Der WolfsschĂ€del wurde bei einer Ausstellung in Tokio prĂ€sentiert.

Quelle: focus.de

Bild: siberiantimes.com

 

Mensch-Tier-Kommunikation - Was hinter dem Hundeblick steckt (Deutschlandfunk vom 18.06.2019)

Bild: deutschlandfunk.de

Kinderlieb, pflegeleicht, verspielt: Wenn sich Menschen fĂŒr einen Hund als Haustier entscheiden, spielen solche Kriterien oft eine große Rolle. Doch entscheidend sei bei der Hundewahl auch ein anderer Faktor, sagte die Biologin Juliane Kaminski im Dlf: nĂ€mlich der Hundeblick.

Juliane Kaminski im GesprÀch mit Lennart Pyritz

Das ganze Interview zum Lesen und Hören finden Sie hier ...

Den Originalartikel in der Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" finden Sie hier ...

 

Sonderausstellung im Rieskratermuseum Nördlingen "Apollo - 50 Jahre Mondlandung"

Am 10. April 2019 wurde im Rieskratermuseum die Sonderausstellung "Apollo - 50 Jahre Mondlandung" eröffnet.

Der erste Mensch auf dem Mond: ein Meilenstein der Raumfahrt!Die Ausstellung beleuchtet nicht nur das zentrale Ereignis - die Landung von Apollo 11 - sondern das gesamte Apollo-Programm, seine Vorgeschichte, die technische Entwicklung dorthin, was danach kam...

Filmclips, Ausstellungsfahnen, zahlreiche Plots mit technischen Details, Zahlen und Fakten sowie wissenschaftlichen Highlights geben kurzweilige Einblicke in das Thema. Hierbei helfen zahlreiche ansprechende Grafiken (ĂŒberwiegend aus dem sehr schönen Buch „Apollo“ von Zack Scott, Wildfire, London / Droemer Knaur, MĂŒnchen).
Eine „Mond-Kiosk“ der NASA ermöglicht die Erkundung des Mondes bis in den Nahbereich hinein in höchster Auflösung - sogar die Apollo-Landestellen sind zu sehen ebenso wie jĂŒngste Einschlagkrater! In einem Videospiel aus den 70-er Jahren kann man selbst auf dem Mond landen. Unser spektakulĂ€rstes Exponat: Das echte Mondgestein des RKM, mitgebracht von Apollo 16.

Bild: Nasa

 

Krankenhauskamera filmt Meteoriten-Explosion
28.05.2019, 04:31 Uhr - Australien: Ein Meteorit so groß wie ein Kleinwagen explodiert in rund 33 Kilometer Höhe und bringt den Nachthimmel zum Leuchten. Ein Überwachungsvideo dokumentiert das ungewöhnliche Naturspektakel. Klicken Sie Auf das Bild, um das Video zu sehen.

Quelle: Spiegel Online
 

App hilft beim Erfassen von Schmetterlings-Vorkommen

Viele heimische Schmetterlingsarten sind vom Aussterben bedroht oder gefĂ€hrdet. Interessierte können nun mit einer App Daten fĂŒr die Rote Liste zusammentragen.

Eine App soll interessierten BĂŒrgern helfen, sich an der Erfassung von Schmetterlingsvorkommen zu beteiligen. Ziel des Projekts sei es, bundesweit Daten von einheimischen Schmetterlingsarten zusammenzutragen und den ehrenamtlichen Helfern die Arbeit zu erleichtern. Beobachtungen können den beteiligten Wissen-schaftlern ĂŒber die App gemeldet werden. Bisher wurden die Daten an das Internetportal Schmetterlinge Deutschlands gemeldet. Dort sind bereits 3,3 Millionen DatensĂ€tze zusammen gekommen. Die kostenfreie App (fĂŒr Android bei Google Play) wurde ĂŒber ein vom Bundesamt fĂŒr Naturschutz unterstĂŒtztes Projekt des Staatlichen Museums fĂŒr Naturkunde Karlsruhe, der Senckenberg Gesellschaft fĂŒr Naturforschung und des Museums fĂŒr Tierkunde in Dresden entwickelt, so eine Sprecherin.

Die Daten sind eine wichtige Grundlage fĂŒr die Erstellung der Roten Liste der Schmetterlinge. Mindestens 60 Schmetterlingsarten sind den Angaben zufolge in Deutschland bereits ausgestorben, 494 weitere Arten vom Aussterben bedroht oder unterschiedlich stark gefĂ€hrdet. Quelle: heise online / dpa

Der Braune BÀr gilt in einigen BundeslÀndern bereits als gefÀhrdet. (Bild: jp HAmon [CC BY-SA 3.0] via WikiMedia Commons)

 

SKEPCON 2019 in Augsburg vom 30. Mai bis 1. Juni 2019

 

Vereinsmitglied Gabriele Reinhard besuchte den diesjĂ€hrigen Kongress der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. Die GWUP wurde bereits 1987 gegrĂŒndet.

www.gwup.org

Die GWUP möchte wissenschaftliches bzw. kritisches Denken und wissenschaftliche Methoden verbreiten, allgemeinverstĂ€ndlich erklĂ€ren und echte Wissenschaft klar von Parawissenschaft abgrenzen. Auf diese Weise will sie dazu beitragen, die AnfĂ€lligkeit der Gesellschaft fĂŒr parawissenschaftliche Vorstellungen und Versprechungen abzubauen.
GWUP befasst sich z. B. mit Fragen wie

- LĂ€sst sich aus der Bahn der Sterne und Planeten die Zukunft vorhersagen? -
- Wirken Globuli wirklich?
- Kann man mit homöopathischer Wasserinformation heilen?
- Gibt es Menschen, die Gedanken lesen oder mit ihrer Willenskraft Objekte bewegen können?
- Sind Wasseradern und Erdstrahlen eine Gefahr fĂŒr uns?

Die Zusammenfassungen der VortrÀge können Sie hier herunterladen. Die können demnÀchst auf dem Youtube-Kanal von GWUP gesehen werden, wo schon eine Reihe von vorangegangenen VortrÀgen vorliegen. Den Youtube-Kanal von GWUP finden Sie hier ...

 

Elefanten hautnah in der Saltlick Lodge in Kenia

Ein besonderes Erlebnis fĂŒr Tierfreunde bietet die Sarova Salt Lick Game Lodge in Kenia. Angenzend an den Rezeptionsbereich der Lodge wurde ein Wasserbecken angelegt, das jeden Abend in der DĂ€mmerung von Elefanten zum Trinken besucht wird. Der Beobachter ist keine 3 Meter von diesen faszinierenden Tieren entfernt. Ein unbedingtes Muss fĂŒr Keniatouristen. Die Saltlick Lodge liegt im Taita Hills Schutzgebiet zwischen Tsavo Ost und Tsavo West Nationalpark

 

 

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Letztes Update: 27.06.2019

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